Über den Kon

Was erwartet Euch?
„Land und Lehen 2 – In den Krieg“ ist ein Zelt-Konvent mit Selbstverpflegung. Gespielt wird am Abend des Anreisetages und an zwei vollen Spieltagen. Der vierte Tag dient dem Abbau und der Abreise. Euch erwarten auf menschlicher wie orkischer Seite viele kleine und wenige große Kämpfe, Lager- und Ambientespiel, viel Bewegung und verschiedene kleine Questen, meist mit Bezug zum militärischen Rahmen.

Magie und Rätsel werden eine eher untergeordnete Rolle spielen. Beim Plotspiel wird viel vom Eigenengagement der Spieler abhängen. Wir haben nur eine Handvoll NSCs, die in Festrollen sind. Die orkischen Gegenspieler sind GSCs (gesetzte SC). Sie agieren weitestgehend ebenso frei wie die Spieler und der Ausgang der Ereignisse ist ergebnisoffen.

Warum bin ich da?
Schon seit dem Herbstfest vor rund anderthalb Jahren bemüht sich Ritter Arwain Arodon von Weidenau und Pirmasens Verbündete für seinen geplanten Feldzug gegen die Orks zu finden. Einige kommen aus persönlicher Verbundenheit oder weil sie dem Landesherrn noch einen Gefallen schulden. Doch Arwain lockt auch mit anderen Anreizen. Patenten Söldner und Kriegsknechten zahlt er für den Feldzug gutes Silber. Landlosen Adeligen bietet er einen Stück des zu erobernden Landes als Lehen: Land gegen Waffenhilfen. Und auch im Troß wird sich der eine oder andere Glücksritter finden.

Aus welchem Grund Ihr dort seid, obliegt Euch. Aber Ihr solltet Euch vor dem Konvent darüber Gedanken machen, denn die zufällige Anwesenheit eines Durchreisenden ist eher abwegig.

Spielleitung
Unsere SL wird Intime-Rollen bekleiden und nur durch ein dezentes Zeichen als Ansprechpartner für Zweifelsfälle zu erkennen sein. Sowohl SC als auch GSC sind frei in ihrer Entscheidung wie sie auf eine Aktion reagieren. NSC werden gelegentliche Regieanweisungen bekommen. Eventuelle Streitfragen zwischen den Spielern sind von diesen selbst zu klären. Unsere Organisatoren werdet ihr spätestens vor Ort kennen lernen. Sollte es in irgendeiner Sache dringenden Klärungsbedarf geben, zieht einen von uns Beiseite und wir bemühen uns um Abhilfe.